KI-Freigabe-Check: Darf dieser KI-Anwendungsfall so laufen?

Nicht das Modell entscheidet, sondern Daten, Zweck und Absicherung. Der KI-Freigabe-Check prüft einen konkreten Anwendungsfall nach Schweizer DSG, DSGVO und EU AI Act und liefert in rund fünf Minuten die Freigabestufe, die passende Tool-Architektur und die Massnahmen, die noch fehlen - anbieterneutral, für ChatGPT genauso wie für Copilot, Claude oder Gemini.

So funktioniert der Check

19 Fragen in sechs Modulen: Kontext, Daten, Zweck und AI Act, Produkt und Lizenz, Auslandtransfer, Absicherung. Die heikelste Datenkategorie bestimmt das erforderliche Schutzniveau, die Stufe ergibt sich aus dem inhärenten Risiko und den Lücken in der Absicherung.

Das Ergebnis ist eine Freigabestufe von Grün (Prüfbedarf gering) über Gelb (Prüfbedarf erhöht) und Orange (Prüfbedarf hoch) bis Rot (Stopp - so nicht einsetzen), dazu das Schutzniveau 1 bis 4 mit der passenden Tool-Architektur und eine priorisierte Massnahmenliste mit Rechtsgrundlage.

Fünf Fragen statt Anbieterfrage

Typische Szenarien aus der Use-Case-Bibliothek

Was Du erhältst

Hinweis

Der KI-Freigabe-Check ist eine reine Orientierungshilfe ohne Rechtscharakter. Er gibt eine erste Einschätzung auf Basis Deiner Angaben, ist keine Rechtsberatung, ersetzt keine rechtliche Prüfung im Einzelfall und begründet keine Zusicherung darüber, dass ein Anwendungsfall zulässig ist. Anbieterbedingungen und Rechtslage ändern sich laufend.